Frankfurt, Starnberg, 7. Aug. 2012 – Cloud-Infrastruktur-Provider Savvis gibt Ratschläge zum erfolgreichen Start von Cloud Computing Initiativen…
Zum Hintergrund: Cloud Computing ist nicht nur eine Maßnahme zur Reduzierung der IT-Kosten, sondern für viele Geschäftsbereichen und Branchen ein strategische Werttreiber. Durch die Nutzung neuer Technologien werden Ressourcen frei, um sich als Unternehmen auf Kernkompetenzen zu konzentrieren, den eigenen Service zu verbessern, internen Prozesse zu straffen und dadurch auch mehr Umsätze zu generieren. Unternehmen, die nach einer Möglichkeit suchen, ihre IT-Infrastruktur zu optimieren und dabei flexibel und kosteneffizient arbeiten wollen, beschäftigen sich also zunehmend mit Cloud Computing. Im Folgenden gibt Savvis, weltweiter Anbieter von IT-Infrastruktur-Outsourcing-Services und Cloud-Computing, Tipps zur Vorgehensweise, wie Unternehmen jetzt mit den neusten Technologien beginnen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile sichern können > http://www.savvis.de
Am Anfang steht immer der Servicekatalog: Durch den Einsatz von Cloud Computing verändert sich das Verhältnis zwischen IT und dem eigenen Geschäft ebenso wie das Investitionsmodell. Vor der Veränderung der IT-Infrastruktur sollten daher immer zunächst alle nicht-technischen Einflussfaktoren evaluiert werden. Ein guter erster Ansatzpunkt ist das Definieren oder die Überarbeitung des IT-Service-Katalogs und die Festlegung der benötigten Servicelevels. Auch hier gilt wie so oft Outsourcing, um des Outsourcings wegen, bringt nicht den erwünschten Erfolg.
- Es gibt durchaus Unternehmen, für die sich der Gang in die Cloud (noch) nicht lohnt und seriöse Anbieter werden dies auch ehrlich beurteilen und gegebenenfalls Alternativen, wie beispielsweise hybride Lösungen oder Co-Location, vorschlagen.
Cloud Computing hat die Outsourcing Möglichkeiten stark erweitert – Unternehmen benötigen jedoch für den Gang in die Cloud einen Partner, der alle Enterprise Sourcing-Modelle kennt und sicherstellen kann, dass die richtige Balance gefunden wird. Am besten wird dies sichtbar durch bestimmte Referenzkunden des jeweiligen Dienstleisters. Denn nur mit diesem Know-how kann laut Savvis sinnvoll entschieden werden, welche der Unternehmensapplikationen sinnvoll in die Cloud ausgelagert werden sollten und was weiterhin im On-Premise-Betrieb laufen soll.

Bildquelle: Savvis, Outsourcing for Innovation, 2010
Selbst die Kontrolle behalten: Cloud Computing-Anbieter überwachen und verwalten die Performance der zentralen Infrastruktur-Komponenten für ihre Kunden. Sie bieten diesen aber auch die Möglichkeit, über Konsolen oder Self-Service-Portale selbst Einfluss zu nehmen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Unternehmen den Überblick über alle wichtigen Kennzahlen behalten und bei Bedarf auch kurzfristig Änderungen an der benötigten Infrastruktur vornehmen können. Über das Portal des Anbieters kann der Kunde darüber hinaus nachvollziehen, wo seine Daten in der Cloud liegen, was nicht zuletzt aufgrund bestimmter Markt- oder Unternehmensregularien und für die Sicherheit entscheidend sein kann.
- Zitat: „Vom Outsourcing an einen Cloud Computing-Anbieter versprechen Unternehmen sich meist eine hohe Rendite bei gleichzeitig sinkenden Investitionskosten. Viel wichtiger jedoch ist, dass der gewählte Partner die Bedeutung der Coud für das eigene Geschäftsmodell versteht... und weiter: "Die IT soll das Geschäftsmodell abbilden und nicht umgekehrt. Nur so wird gewährleistet, dass Unternehmen in dem Tempo in die Cloud einsteigen, das zu ihnen passt“, sagt Donald Badoux, Managing Director von Savvis Deutschlang.
Savvis ist ein Unternehmen von CenturyLink, dem drittgrößten Telekommunikationsunternehmen in den USA mit Hauptsitz in Monroe, Louisiana. Im S&P-500-Index wird es aktuell auf der Fortune-500-Liste der größten Unternehmen in USA geführt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in dem PDF-Whitepaper (US) „Outsourcing for Innovation“, welches Sie hier herunterladen können (ca. 420 KB):