Anforderungen von Reisebüros und Urlaubsportalen an das Design von Netzwerken

Garching bei München, Starnberg 2./7. Aug. 2012 - Sommerzeit ist Reisezeit. Das spüren Reisebüros, Online-Buchungsportale und Travel-Agenturen in der Hauptreisezeit…

Zum Hintergrund: Ein Großteil der Kundenanfragen erreicht die Reisebüromitarbeiter inzwischen elektronisch – entweder direkt via Mail oder über die zahlreichen Eingabemasken und Kontaktseiten der jeweiligen Online-Portale. Viele Anfragen beziehen sich nicht nur auf simple Anfragen à la „ein Doppelzimmer für eine Woche auf Mallorca“, sondern erfordern ausführliche Recherchen in der gewünschten Urlaubsregion. Somit sind die Reisebüro-Mitarbeiter auf eine funktionierende ITK-Infrastruktur angewiesen: Informationen müssen schnell auffindbar, gut systematisiert und von überall auf der Welt aus abrufbar sein. Die Buchungssysteme, die im Hintergrund laufen, sollten sich annähernd in Echtzeit aktualisieren, damit keine Reisen überbucht oder Plätze falsch vergeben werden. Hotels, Mietwagenfirmen und andere Dienstleister vor Ort müssen so zeitnah wie möglich über Kapazitätsengpässe informieren und geänderte Services ihren Vertragspartnern oder den Kunden direkt übermitteln.

Ohne die Rechenzentren der Reisebüros würden diese Prozess aber nicht funktionieren. Damit alle Informationen an den richtigen Stellen zusammenlaufen und jederzeit abrufbar sind, werden die Netzwerk-Funktionen zunehmend kritisch. Besonderes die Skalierbarkeit von Netzwerken stellt ein wichtiges Kriterium dar. Ein Grund: Buchungssysteme müssen so stabil laufen, dass Spitzenzeiten jederzeit abgefangen werden können, ohne dass das Beeinträchtig auf die Performanz der Systeme hat. Das können vorhersehbare Peaks, wie z.B. die Mittagszeit oder Abende sein, aber auch verregnete Sonntagnachmittage oder – bei kurzfristigen Schadensereignissen wie dem Erdbeben in Italien oder Unruhen in Ägypten – spontane Umbuchungen, bei denen innerhalb kurzer Zeit sehr viele Anfragen über die IT-Netzwerke der Reiseveranstalter abgewickelt werden müssen.

Hier hat sich das Ethernet Fabric Konzept bewährt. Dieses Konzept zur Vereinfachung (flache Layer-2 Topologie) der Netzwerk-Architektur basiert auf einem hochautomatisierten intelligentem System, bei dem Datenströme sehr schnell verarbeitet und weitergeleitet werden können. Im Vergleich zu traditionellen Netzwerkarchitekturen zeichnen sich Ethernet Fabrics auf Basis der VCS-Technologie des Herstellers Brocade vor allem in Bezug auf Einfachheit, Automatisierung und Sicherheit aus. Mit Fabrics können vermaschte Netze aufgebaut werden, die in sich redundant, geschlossen und sicher sind; Herausforderungen im Rechenzentrum, die Spitzenlasten abzufangen, können mit Hilfe der skalierbaren Fabric-Architektur effizienter gelöst werden. Auch die Sicherheit ist dabei eine wichtige Komponente, denn bei den Buchungsvorgängen werden Kunden- und Zahlungsinformationen verarbeitet, die nur verschlüsselt weitergegeben werden dürfen.

Die Ethernet Fabric liefert die im Rechenzentrum geforderte Bandbreiten-Performance & Zuverlässigkeit – egal ob im LAN oder in Kombination mit einem SAN. Dank moderner Technologien sollte also keinem mehr die Ferienreise verdorben werden.

Mehr zum Thema Ethernet Fabrics finden Sie auch in dem Beitrag der Firma Brocade "Ein neuer Trend in der IT: Was steckt hinter Ethernet „Fabrics ?" http://www.storageconsortium.de/content/node/1284  sowie unter der folgenden Microsite:

http://ethernetfabric.com