Blade Server und Storage Migration von 100 TB
München, 18. Dez. 2009 - Bis Mitte 2010 wird die BASF nach eigenen Angaben ihre wesentlichen SAP-Systeme auf neue Server umstellen. Die BASF IT Services, die in ihren beiden Ludwigshafener Rechenzentren die rund 70 Systeme betreibt, hat das Großprojekt übernommen und setzt dabei auf den neuesten Stand der Technik. Ziele des Umzugs auf die neue Hardware-Umgebung: niedrigere Infrastrukturkosten, geringerer Platz- und Energiebedarf, flexible Zuweisung von Rechenleistung und Speicher und eine insgesamt bessere Performance.
Wenn geschäftskritische Systeme umgestellt werden, kommt es vor allem darauf an, dass die Anwender nach der Migration ohne Unterbrechung weiter arbeiten können. Die erste Bewährungsprobe hat das Projektteam nach eigener Aussage bereits bestanden: Der Umzug des größten Systems, des SAP Business Warehouse (BW) der BASF-Gruppe, wurde an einem Wochenende in nur 22 Stunden gemeistert. Hierbei musste eine Datenmenge von mehr als 20 Terabyte von den alten Servern ausgelesen und auf den neuen wieder eingelesen werden. Insgesamt wird eine Datenmenge von 100 Terabyte auf die neue Hardware überführt.
Die BASF IT Services, ein Unternehmen der BASF-Gruppe, zählt mit rund 2.300 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 412 Millionen Euro im Jahr 2008 nach eigenen Angaben zu den europaweit führenden IT-Unternehmen im Bereich Prozessindustrie.
Mehr Infos unter www.basf-it-services.com