Brocade stellt DCX-4S (SAN-) Backbone vor

skalierbare Architektur mit bis zu 198 Ports bei 8 Gbit/s.

München, 02. Februar 2009 – Brocade stellte am 27. Januar 2009 den DCX-4S Backbone vor, eine Einstiegsversion des bereits verfügbaren DCX Backbone. Die neue Switching-Plattform, die sowohl im Core als auch im Edge eingesetzt werden kann, ist für die Konsolidierung von Servern, Storage Area Networks (SAN) und Rechenzentren ausgelegt. Da die die komplette DCX-Funktionalität zur Verfügung steht, können mit dem DCX-4S die Kosten für die Infrastruktur und die Administration gesenkt werden.. Der DCX-4S Backbone ist ab sofort von Brocade sowie über HP und SUN Microsystems erhältlich.

Im Vergleich zum DCX Backbone mit maximal 384 Ports und 8 Gbit/s, der Anfang 2008 vorgestellt wurde, skaliert der neue DCX-4S in 4 Blade-Einschüben bis insgesamt 198 Ports mit bis zu vollen 8 Gbit/s. Damit ist er für mittelgroße Unternehmensnetzwerke mit geringerem Datendurchsatz und einer kleineren Port-Dichte zu einem niedrigeren Einstiegspreis ausgelegt. Kunden mit sehr großen Speichernetzwerken können den neue DCX-4S auch als Netzwerk-Edge einsetzen. Der DCX-4S lässt sich direkt und unterbrechungsfrei in Brocade B-Series und M-Series Umgebungen einbinden.

Der Brocade DCX-4S ist mit der neuesten Brocade Fabric OS (FOS) Version 6.2 ausgestattet, die auch die neue Virtual Fabrics bietet, mit der die logische Partitionierung eines physischen SAN in logische Fabrics ermöglicht wird. Darüber hinaus unterstützt der DCX-4S optional die Verschlüsselung von Daten auf Festplatten und Bandlaufwerken (Data at Rest) in Verbindung mit unterschiedlichen Key-Managementsystemen, wie beispielsweise dem HP StorageWorks Secure Key Manager. Mit seiner Blade-Architektur ist der Backbone für Konvergenz im Netzwerk ausgelegt. Die Konvergenz im Netzwerkbereich gewährleistet der DCX-4S mit seiner zukunftssicheren Multiprotokoll-Architektur auch durch die Unterstützung neu aufkommender Standards wie Converged Enhanced Ethernet (CEE) und Fibre Channel over Ethernet (FCoE). Diese Protokollle werden durch einfache Ergänzung mit entsprechenden Blades zu einem vom Kunden gewünschten Zeitpunkt ermöglicht.

Das Management des DCX-4S erfolgt über den Data Center Fabric Manager (DCFM), der als Enterprise oder Professional Edition verfügbar ist. Der DCFM ermöglicht ein echtes End-to-End-Management von Fabrics, angefangen von den Ports im Speichernetzwerk bis hin zu den Host Bus Adaptern (HBAs) in physischen oder virtualisierten Servern. Das Management ist auch über die weit verbreitete Vorgängerversion EFCM möglich.

- Weitergehende Produktinformation auch direkt unter: www.brocade.com/datacenter_flexibility
- Videolink: www.youtube.com/brocadevideo