Mit den neuentwickelten bullx-Supernodes umfasst die bullx-Familie nun Rechnerknoten der neuesten Generation, die laut Hersteller selbst den “Anforderungen von speicherhungrigsten Anwendungen genügen” und zur Vereinfachung und Konsolidierung komplexe Infrastrukturen geeignet sind. Die bullx-Supernodes (S-Serie) repräsentiert Server mit vier CPU-Sockeln, die auf 8, 12 oder gar 16 CPUs erweitert werden können; sie ermöglichen eine Maximalkonfiguration von bis zu 128 Prozessor-Cores und 2 TB gemeinsamem Arbeitsspeicher.
Die Server der S-Serie (von Bull in Eigenregie und in enger Zusammenarbeit mit der französischen Atomenergiebehörde (CEA) entwickelt), sind als extrem leistungsstarke Knotensysteme konzipiert. Möglich machen dies die Prozessoren der Intel Xeon 7500-Serie (Codename: Nehalem-EX), die für anspruchsvollste Anwendungen konzipiert sind und hohe Zuverlässigkeit mit Skalierbarkeit kombinieren. Auf der Grundlage dieser CPU-Technologie hat Bull eine erweiterbare SMP-Serverplattform (Symmetric Multi-Processing) geschaffen.
SMP-Server ermöglichen die physische Bündelung von Rechenleistung und Arbeitsspeicher und liefern gleichzeitig sehr hohe Rechenleistungen mit sehr großem Arbeitsspeicher für ressourcenhungrige Anwendungen. Zu diesen Applikationen zählen u.a.: Berechnung von Gittermodellen (bei Klimaforschung, Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Crash- und Explorationssimulationen usw.); Berechnung der mechanischen Eigenschaften komplexer Strukturen, z. B. Bruchstellenberechnung bei Metallbauteilen, oder der Untersuchung von chemischen und physikalischen Eigenschaften von Werkstoffen und des Verhaltens ihrer Bestandteile auf Molekularebene.
Mehr Informationen unter www.bull.com/hpc/sseries.html
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