Cisco VN-Link - Virtualization-Aware Networking – Technisches Whitepaper zur Cisco Data Center Netzwerk - Designhierarchie und den Vorteilen in Verbindung mit Server-Virtualisierungstechniken.
Das Cisco-RZ-Netzwerk Design läßt sich kurzgefasst in drei Bereiche unterteilen:
• Core layer (high-speed packet switching backplane – fan-in /out im data center)
• Aggregation layer (beeinhaltet u.a. die Integration von Netzwerk-hosted Services wie Load balancing, Intrusion detection, Firewalls, SSL offload, Netzwerk-Analyse etc.)
• Access layer (Ebene, bei der die Server physikalisch an das Netzwerk angeschlossen sind und in der entsprechende Netzwerk-Verwaltungsregeln wie Access Control Lists (ACLs), Quality of Service (QoS), VLANs usw. bereitgestellt werden).
Cisco VN-Link benützt dabei das DVS–Framework (Cisco-/VMware-Entwicklung), um direkt innerhalb des VMware ESX “distributed hypervisor layers” zu agieren (Hypervisor-Embedded Virtual Switch, Cisco Nexus 1000V) – dies ermöglicht innerhalb eines Cisco-Netzwerkes echte “End-to-end-Netzwerklösungen”; wichtig um die neuen Möglichkeiten der Server-Virtualisierung auch sinnvoll ausschöpfen zu können. Beispielsweise lassen sich “Virtual machine – Schnittstellen” so individuell identifizieren, konfigurieren, überwachen und migrieren; diese Prozesse verlaufen vollkommen konsistent zu den bisherigen Netzwerk Operations – Modellen ...