Dell liefert erste EqualLogic Storage Blade Arrays aus

Frankfurt a.M., Starnberg, 21./25. Sept. 2012 – Virtualisierte Blade Arrays Dell EqualLogic PS-M4110 und neues Converged Blade Data Center vorgestellt…

Zum Hintergrund: Die neuen Blade Arrays Dell EqualLogic PS-M4110 sind skalierbar, hochautomatisiert und virtualisiert, gleichzeitig aber nach Herstellerangaben einfach zu bedienen und zu verwalten. Blade-übergreifend kann die Speicherkapazität auf bis zu zwei Petabyte in einer Gruppe ausgebaut werden. Sie bieten die Funktionen der traditionellen EqualLogic Arrays innerhalb eines Dell PowerEdge M1000e Blade Chassis. In Kombination mit den Dell-PowerEdge-Servern der 11. oder 12. Generation plus Netzwerk-Switches der Reihen Dell Force10 und PowerConnect bilden sie in einem einzigen, kompakten Blade ein komplettes Rechenzentrum ab (Dell Fluid-Data- und Peer-Scaling-Architektur). 

Mit dem neuen Converged Blade Data Center (CBDC) liefert Dell zudem seine erste integrierte Datacenter-Lösung aus, die auf Speicher- sowie Server-Blades basiert und laut Hersteller die Effizienz im Rechenzentrum deutlich steigert. Ergänzend zu den neuen EqualLogic Blade Arrays und dem neuen Dell Converged Blade Data Center stellt Dell auch eine neue Version seiner EqualLogic-Software vor, die SANs mit Hosts und Applikationen eng verknüpft. Die EqualLogic-Speichersysteme enthalten alle Applikationen und Tools ohne zusätzliche Lizenzkosten. Da die Konfigurations- und Verteilungsmöglichkeiten in die Management-Konsole des Blade Chassis integriert sind, lassen sich mehrere EqualLogic Blade Arrays laut Hersteller in weniger als zwanzig Minuten konfigurieren.  Zu den weiteren Funktionen für einfache Bereitstellung und Management gehören:

  • Zentrale Monitoring- und Reporting-Werkzeuge erfassen detaillierte Informationen über Leistung, Kapazität und Alarmzustände über mehrere Array-Gruppen hinweg. Dies verbessert die Leistung und sorgt für die effektive Zuordnung von Gruppenressourcen.
  • Flexibilität, da die Blade Arrays im Blade Chassis in jeden Steckplatz passen.
  • Erweiterter Datenschutz auf der Basis von Snapshots, Clones und Replicas. Zudem sind die Blade Arrays laut Anbieter dediziert auf die Produkte von Microsoft, VMware sowie Linux abgestimmt.
  • Da die neuen Arrays mehrere Generationen von EqualLogic-Systemen unterstützen, können bereits vorhandene SAN Arrays damit erweitert werden, falls die geschäftlichen Anforderungen wachsen.

Aktuelle Umfrage von Dell: Die große Mehrheit der IT-Abteilungen wünscht sich einfach zu bedienende Storagesysteme, um den Administrationsaufwand zu senken und mehr Zeit für strategische Projekte zu gewinnen. Das ist das Ergebnis einer veröffentlichten Studie des Marktforschers Forrester Research, der im Auftrag von Dell 839 IT-Leiter und Storage-Administratoren in den USA und Europa befragt hat. Demnach sehen die Teilnehmer der Umfrage das Speichern und Verwalten von Daten als eine sehr komplexe Aufgabe an. Sie wünschen sich daher Lösungen, die einfach zu verwalten sind und stärker auf Automatisierung setzen. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage unter deutschen IT-Spezialisten gemäß den vorliegenden Informationen von Dell:

  • 79 Prozent der IT-Leiter und 79 Prozent der Storage-Administratoren sind der Meinung, dass das Speichern und Verwalten von Daten mit den heute verfügbaren Lösungen in der Regel sehr komplex sei.
  • 88 Prozent der IT-Leiter und 89 Prozent der Storage-Administratoren gehen davon aus, dass ihre Storage-Umgebung von einfach zu bedienender Technologie und verbesserter Automatisierung profitieren würde.
  • Alle befragten IT-Leiter werden beim Kauf der nächsten Storage-Lösung den Fokus auf einfach zu bedienende und hochautomatisierte Speicherfunktionen legen. 50 Prozent der Befragten sehen darin den "großen Unterschied" zu ihrer aktuellen Lösung.
  • 85 Prozent der Storage-Administratoren sind mit ihrer Aufgabe zufrieden. Allerdings verbringt die Mehrheit (62 Prozent) zwischen 26 und 75 Prozent ihrer Zeit mit der Pflege und der Verwaltung bestehender Systeme und nicht mit dem Schaffen von strategischem Mehrwert.  
  • Für den Fall, dass ihr Unternehmen einfacher zu verwaltende Storage-Technologie einsetzt, würden 51 Prozent der Storage-Administratoren die eingesparte Zeit für höherwertige IT-Aufgaben oder die Arbeit an Business-Strategien nutzen. Die deutschen Storage-Administratoren würden damit ihre Arbeitszeit stärker als ihre europäischen Kollegen in Richtung strategischer Aufgaben umschichten; letztere würden die gewonnene Zeit eher in IT-bezogene Aufgaben investieren.
  • Darüber hinaus sehen 91 Prozent der IT-Leiter und Storage-Administratoren einen Vorteil darin, die Storage-Lösung vom gleichen Hersteller zu kaufen, von dem sie auch Server, Netzwerke, System-Management oder IT-Services beziehen. 38 Prozent der Befragten kaufen derzeit mehrere IT-Komponenten ausschließlich vom selben Hersteller. Als wichtigste Gründe dafür nannten sie die einfache Integration, technologische Synergien zwischen den Produkten und einen besseren Support.  

Converged Infrastructure: 10-GbE-Rechenzentrum in einem Gehäuse: Die Verbindung von Dell-Storage-, Server- und Netzwerk-Technologien in einem Blade Chassis bietet Anwendern ein kompaktes System, das den Bedarf an Lizenzen, Platz und Kabel reduziert, die Kosten für Strom und Kühlung senkt und einen integrierten Ansatz für das Management der Infrastruktur liefert. Dies erlaubt die zentrale Verwaltung von Dell-Server- und -Storage-Hardware mit bereits vorhandenen VMware- oder Microsoft-Management-Konsolen.

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