Disaster Recovery mit Storage-Hypervisor DataCore SANsymphony-V

Teltow, Unterföhring, Starnberg, 25. Nov./28. Nov. 2011 - Die Direct Line Versicherung AG erhöht die Verfügbarkeit mit DataCore Storage-Hypervisor SANsymphony-V… 

Zum Hintergrund: Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherer in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen –- dem roten Telefon –- seit 2002 aktiv und betreut mit über 350 Mitarbeitern über 450.000 versicherte Fahrzeuge. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet das Unternehmen auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an. Das Unternehmen ist Teil der RBS Insurance Gruppe, die mit rund 17.000 Mitarbeitern und europaweit über 25 Millionen Policen unter anderem Europas größter Direktversicherer ist. Der Autoversicherer bietet seinen Kunden laut Stiftung Warentest ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis und bildet dies auch durch eine kosteneffiziente IT-Infrastruktur ab. 

Durch die synchrone Spiegelung der Produktivumgebung an ein 40 Kilometer entferntes Ausweichrechenzentrum stellt das Unternehmen seine Verfügbarkeits- und Disaster Recovery-Anforderungen sicher und kann bei einem Ausfall des primären Rechenzentrums den Online-Geschäftsbetrieb nahezu unterbrechungsfrei fortsetzen. Grundlage ist die Virtualisierung der Storage-Hardware mit SANsymphony-V im Verbund mit der Servervirtualisierung vSphere von VMware. Der synchronisierte Datentransport erfolgt über eine 6 GBit Dark Fiber-Verbindung. 

Neben der Ausfallsicherheit profitiert der Direktversicherer nach eigenen Angaben von erhöhter Effizienz und Flexibilität im Jahresendgeschäft, das in der KFZ Versicherungswirtschaft üblicherweise mit erhöhtem Geschäftsvolumen und damit höheren IT-Lastszenarien verbunden ist. Grundlage dafür ist der Active-Active-Betrieb beider Rechenzentren, der speicherseitig durch DataCore SANsymphony-V unterstützt wird. Ein Verschieben von virtuellen Maschinen und Storage-Ressourcen über Standortgrenzen hinweg ist im laufenden Betrieb und laut Anwender mit wenig Aufwand zu bewerkstelligen. 

Hardwareunabhängigkeit und das effiziente Caching der 64Bit-DataCore-Lösung ermöglichten es nach den vorliegenden Angaben, ein kostengünstigeres Plattensubsystem wie bislang - ohne Funktions- und Performance-Enschränkungen - einzusetzen. Im Hauptrechenzentrum am Standort Teltow und im Ausweichrechenzentrum, das der höchsten Sicherungsklasse (Tier 4) entspricht, werden von der eigenen IT-Abteilung derzeit ca. 75 Terabyte verwaltet. 

Anwenderzitat: „DataCore SANsymphony-V ermöglicht es uns bei Direct Line Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery kosteneffizient sicherzustellen, ohne Performance- oder Sicherheitsaspekte vernachlässigen zu müssen. Damit ist die DataCore-Lösung eine strategische Komponente im Geschäftsbetrieb des Direktversicherers“, sagt Heiko Teichmann, Geschäftsführer beim IT-Dienstleister teserco und Projektleiter im Auftrag der Direct Line Versicherung AG.

http://www.datacore.de