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Mit Hilfe der neuen Software Plug-Ins “EMC Celerra Plug-Ins für VMware-Umgebungen” können Administratoren ihren (VMware-)Storage zentral von der VMware vCenter-Konsole aus provisionieren, verwalten und erweitern. Deduplizierung, Thin Provisioning und ein optimiertes Management halbieren den Bedarf an Speicherkapazität für virtuelle Maschinen. Die (Hardware-)Leistung der Celerra Midrange-Arrays beschleunigt die Erstellung von Datenkopien (Clones und Snapshots) um das Zwei- bis Dreifache. Das EMC Failback Plug-In für den VMware vCenter Site Recovery Manager automatisiert den Failback-Prozess in NFS-Umgebungen erstmals vollständig. Durch die Integration mit der Disaster Recovery-Lösung von VMware sorgt das Plug-In für schnelle, zuverlässige, verwaltbare und kostengünstige Business Continuity in virtuellen Infrastrukturen.
Celerra-Kunden mit laufenden Wartungsverträgen können die EMC Celerra Plug-Ins downloaden. Die Lösungen selbst sind bei EMC, Dell und den autorisierten Partnern erhältlich. Fazit: Die neuen Software Plug-Ins für EMC Celerra bieten Administratoren ein vereinfachtes Adress-Management von virtualisierter Infrastrukturen; gleichzeitig werden laut Anbieter bestehende Speichersysteme optimal ausgelastet.
Anwenderzitat: „Mit den Plug-Ins von EMC können wir schnell und einfach zahlreiche virtuelle Maschinen gleichzeitig mit Speicherkapazität zu versorgen. Außerdem können wir viele Clones, inklusive Image-Anpassung, schnell und mit minimalem Aufwand erstellen. Die Software schließt die Lücke zwischen der Administration von Speicherumgebungen und virtuellen Infrastrukturen“ erklärt Urle Betzler, Senior Storage Architect beim Karlsruhe Institute of Technology (KIT).
Mehr Infos unter www.emc2.de