Erweiterte FAS2000 Storage-System-Familie

NetApp bringt Einstiegssysteme mit hoher Leistung

Grasbrunn bei München, 21. September 2009 - NetApp erweitert die Einstiegsproduktfamilie FAS2000 für Mittelständler. Das neue Mitglied der Familie, die FAS2040, bietet Kunden mehr Performance und Kapazität, um konsolidierten Microsoft Windows Storage und virtualisierte Umgebungen auf einem einzigen System zu handhaben. Darüber hinaus senkt NetApp die Preise für seine FAS2020 Systeme einschließlich der dazugehörigen Software. Die neue FAS2000 Familie ist laut Anbieter auf die notwendige Skalierbarkeit, Performance, Datensicherheit und Storage-Effizienz von Mittelständlern zugeschnitten. Die FAS2040 ergänzt die bereits angebotenen FAS2020 und FAS2050 Systeme.

Alle FAS2000 - Systeme kombinieren die NetApp Unified Storage-Architektur mit Software-Paketen für weitere Fähigkeiten und Systemmanagement-Funktionen. Mit bis zu 136 Terabyte ist das System geeignet für Windows Storage-Konsolidierungen und virtualisierte Umgebungen und weist die notwendigen Verbindungsmöglichkeiten für FC- und IP-SAN sowie erweiterten Support für Ethernet- und SAS-Ports auf. Zudem ist die FAS2040 für die neue Version des NetApp Storage-Betriebssystems Data ONTAP 8 vorbereitet. Die FAS2020 ist innerhalb des vorhandenden Systems auf die FAS2040 umstellbar. Die aktualisierte Version der FAS2020 ist laut NetApp bereits ab 6.400 Euro erhältlich. Für verbesserte Flexibilitätunterstützt die FAS2020 eine Vielzahl an Protokollen, einschließlich iSCSI, FC, CIFS und NFS ohne zusätzliche Kosten.

Als High-End-System der Serie verfügt die FAS2050 über spezielle I/O - PCIe-Erweiterungskarten für 10 GbE, FCoE und weitere FC/GbE-Ports. Die Plattform im 4U-Format
arbeitet mit zwei Storage-Controllern. Als einziges System der FAS2000 Serie integriert die FAS2050 Multipath I/O über Dual-Port-SAS-Karten.

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