Betrieb von Speicher-Infrastrukturen kontrolliert auslagern
München, 7. Juli 2010 - Fujitsu baut sein Service-Portfolio im Rahmen der Dynamic Infrastructures-Strategie aus und macht neue Angebote für den Storage-Betrieb verfügbar: „Managed Storage Turnkey Packages“ und „Infrastructure-as-a-Service for Storage“ (IaaS). Insbesondere kleinere mittelständische Unternehmen sehen sich mit wachsenden Datenmengen konfrontiert und müssen trotzdem Datensicherheit sowie Hochverfügbarkeit bei oft fehlenden Fachkräften gewährleisten. Mit „Managed Storage Turnkey Packages“ können IT-Abteilungen den Betrieb der eigenen Speicher-Infrastruktur kontrolliert auslagern und dabei Skaleneffekte nutzen.
Die Speichersysteme bleiben vor-Ort, wohingegen Fujitsu mit „IaaS-for-Storage“ Speicherkapazitäten aus seinem Rechenzentrum zur Verfügung stellt. IaaS ermöglicht zudem den Einstieg in Cloud Computing. Die neuen Services lassen sich auch miteinander kombinieren.
Managed Storage Turnkey Packages: Im Rahmen der „Managed Storage Turnkey Packages“ erhalten Unternehmen Produkte und Services für den Speicherbetrieb in ihren Rechenzentren. Das Angebot richtet sich nach dem Datenvolumen und Datenwachstum und gliedert sich in 4, 16, 24, 32 TB. Für die Errechnung des passenden Angebot-Pakets sind die individuelle Wachstumsrate und Startkapazität maßgeblich: Hat ein Unternehmen beispielsweise ein aktuelles Datenvolumen von 8,5 TB und berücksichtigt man, dass die jährliche Storage-Kapazität innerhalb von 48 Monaten um den Faktor 2,5 wächst, ergibt sich damit eine Richtgröße von 24 TB. Durch eine Vertragslaufzeit von 48 Monaten zu einem festen Preis erhalten kleinere-/mittlere Firmen zudem Planungssicherheit... Neben Managed Storage soll es zudem auch Angebote für Backup sowie Pakete mit Produkten von Drittanbietern und Partnerunternehmen geben.
IaaS for Storage: Mit „IaaS for Storage“ stellt Fujitsu Speicherkapaziät nach Bedarf aus seinem Rechenzentrum zur Verfügung. Kunden können dabei je nach Bedarf aus drei verfügbaren Speicherklassen wählen und diese über ein Online-Portal bei Fujitsu individuell konfigurieren. Bezahlt wird nach Verbrauch; der Zugriff erfolgt über eine gesicherte VPN-Verbindung. Vorteil: Durch die Leistung „on demand“ lassen sich Belastungsspitzen besser abfedern. Außerdem werden durch den Standardisierungs- und Automatisierungsgrad Kosten-/Administrationsaufwendungen gesenkt. IT-Infrastruktur-Produkte, die bislang als Fixkosten in der Unternehmensbilanz geführt wurden, werden mit IaaS zu variablen Kosten.
Die Angebote sind laut Fujitsu ab Juli 2010 in Deutschland erhältlich; Österreich und die Schweiz folgen laut Anbieter zeitnah.
Weitere Informationen unter:
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