ADVA Optical Networking hat mit der neuen Version seiner FSP 3000-Lösung (Plattform für die hochbitratige Kopplung von Rechenzentren) vorgestellt. Die aktuelle Version des WDM-Systems (Wavelength Division Multiplexing) wurde optimiert für Cloud Computing-Anwendungen und bietet laut Anbieter durch skalierbare Hochgeschwindigkeitsverbindungen die wachsenden Bandbreitenanforderungen, wie sie durch die Vernetzung von RZ’s im Rahmen von Cloud Computing entstehen.
Rechenzentrumsbetreiber können mittels der neuen Funktionalitäten schnelle Verbindungen zwischen Rechenzentren bzw. entfernten Datensicherungs-Standorten schalten und aus unterschiedlichen Protokollen (Fibre Channel, InfiniBand, 1.0 - 10 GBE) die jeweils geforderten Datenraten zur Übertragung auswählen; optional bietet die FSP 3000 Verschlüsselungsfunktionen.
Zitat des Anbieters: „Im Zusammenhang mit Cloud Computing gewinnt die Wahl der richtigen Übertragungstechnik massiv an Bedeutung. Die meisten Multiprotokoll-Plattformen konvertieren die zu übertragenden Protokolle, wodurch die Latenz im Netz beträchtlich steigt. Auf die neue FSP 3000 trifft dies nicht zu“, erläutert Christoph Glingener, Vorstand Technologie bei ADVA Optical Networking. „Wir bieten Datenübertragung mit minimaler Latenz und Software-basierte Dienstbereitstellung. Diese Merkmale sind für Cloud Computing-Umgebungen und alle laufzeitempfindlichen Applikationen eine absolute Notwendigkeit. Außerdem ist die FSP 3000 wie alle früheren Versionen auch für IBM Mainframe- und Server Cluster-Anwendungen qualifiziert...“ Mehr unter www.advaoptical.com/