München, Starnberg, 14. Okt. 2011 – Ausbau des Ecosystem innerhalb der Riverbed Whitewater-Produktfamilie um erweiterte Cloud-Storage-Angebote…
Zum Hintergrund: In den letzen sechs Monaten hat Riverbed die Anzahl der von Whitewater unterstützten Cloud Storage-, Backup Software- und Critical Database Protection-Lösungen auf mehr als 15 erweitert. Neu hinzugekommen sind aktuell die Cloud-Storage-Lösungen für Windows Azure, Rackspace, Cloud Files und OpenStack Object Storage (Swift). Diese Angebote bauen auf dem bereits bestehenden Support für Amazon Simple Storage Service (S3), EMC Atmos-basierte Cloud Storage und Nirvanix Cloud Delivery Network (CDN) auf. Durch die Unterstützung möglichst vieler Cloud Storage-Provider wird interessierten Unternehmen eine höhere Flexibilität bei der Auswahl an Cloud Storage-Lösungen angeboten, die jeweils am besten zu den jeweiligen Disaster Recovery-Anforderungen, Datenspeicherorten, Service Level Agreements und Kostenvorstellungen passen.
Ferner wurde die Abzahl der Backup Software-Lösungen, die von Whitewater Gateways unterstützt werden, erweitert. Bestehende Lösungen, die von Riverbed supported werden, sind: CA ARCserve Backup, EMC NetWorker, IBM Tivoli Storage Manager, Quest vRanger, Symantec’s NetBackup und Backup Exec. Neu hinzugekommen sind ferner CommVault Simpana für Backup und Recovery, HP Data Protector und Veeam Backup & Replication. Durch diese Ausweitung unterstützt der Hersteller damit ab jetzt Lösungen von Softwarelösungen von Herstellern, die laut Gartner ca. 85 Prozent des gesamten Backup-Software-Markts abdecken. Zusätzlich werden die zwei Critical Database Protection-Lösungen Microsoft SQL Server Backup and Restore sowie Oracle RMAN unterstützt.
Was sind die Kernfunktionen der Gateways? Whitewater-Systeme deduplizieren, komprimieren und verschlüsseln Daten; Speicherkosten in der Cloud können damit gesenkt werden. IT-Mitarbeiter müssen auch weniger oder keine Zeit für Tape Backup- oder Tape Infrastrukturen investieren und der laufende Betrieb wird nicht unterbrochen. Im Notfall kann die sichere Cloud Copy an jedem Ort wieder gespeichert werden und bietet somit Disaster Recovery-Funktionen, die ohne Kauf und die Wartung teurer Hardware in Remote-Standorten auskommt (CAPEX, OPEX). Die Whitewater Gateways verbinden sich direkt mit den zertifizierten Datenschutz-Software-Lösungen bzw. APIs der jeweiligen Cloud Service Provider und benötigen so keine aufwändige Integration oder komplexe Konfiguration. Unternehmen können Whitewater laut Riverbed meist in weniger als einer Stunde einrichten und Daten in die Cloud verschieben, was zu einem schnellen ROI führt.
Zitat: „Mit Whitewater Gateways bekommen Kunden nun ein Maß an Flexibilität, das in dieser Form früher nicht möglich war. Dies stellt sicher, dass Unternehmen ihre Datensicherheitsstrategien durch Lösungen verbessern können, die ihren Anforderungen entsprechen und gleichzeitig einen klaren und einfachen Weg zum Datenschutz in der Cloud aufzeigen.” Die angekündigte Version des Whitewater Gateway wird laut Anbieterinformation voraussichtlich im vierten Quartal 2011 erhältlich sein. Weiterführende Informationen finden sich unter