Neue Version CA ARCserve r16 – Sicherung und Schutz klassischer & virtueller (Cloud–)Ressourcen

 

Darmstadt, Starnberg, 15. Sept. 2011 -– CA Technologies liefert erweiterte Version 16 von CA ARCserve mit vereinfachter Lizenzierung… 

Zum Hintergrund: Die aktuelle Version 16 wurde laut Hersteller mit der Zielrichtung entwickelt, Unternehmen und Service Provider die Verfügbarkeit ihrer unternehmenskritischen Daten, Applikationen und Services -– egal in welchem Mix die IT-Ressourcen vorliegen (virtuell, klassisch, in derCloud…) – effektiver zu unterstützen. 

Das Release 16 ermöglicht nach vorliegenden Informationen die Integration von Drittanbieter-Softwarefunktionen wie Remote Monitoring-Werkzeuge, Management-Plattformen und Lösungen von Service Providern (Amazon Web Services, Microsoft, N-able, LabTech etc.). Firmen können auch mehrfache Datenschutz-Funktionalitäten mit einer Lizenz erwerben, die von der zu sichernden Datenmenge abhängig ist (das Lizenzmodell ermöglicht es z.B. für Service Provider individuell zugeschnittene Pakete anzubieten). Wie bisher sind laut Anbieter weiterhin die traditionellen Lizenzmodelle erhältlich. 

  • Mit der Funktion "CA ARCserve r16 Central Host-Based VM Backup" lassen sich virtuelle Infrastrukturen mit der image-basierenden Host-Level Sicherung für VMware vSphere™ sichern; Full System - Replikation und Hochverfügbarkeit wurde berücksichtigt. Als Plattformen werden aktuell Microsoft Hyper-V™, VMware vSphere und Citrix XenServer unterstützt. Ferner sind Bare-Metal-Recovery und das Full-System-Failover kompletter virtueller Maschinen möglich. Die Wiederherstellung individueller Anwendungen sowie die granulare Wiederherstellung einzelner Dateien und Ordner können laut CA innerhalb von Minuten durchgeführt werden. 
  • Mittels "CA ARCserve r16 Central Virtual Standby" ist die automatische Umwandlung von image-basierten Recovery Points in VMware Virtual Disk- oder Microsoft Virtual Hard Disk-Formate möglich. Mit virtuellen Standby-Maschinen lässt sich die Geschwindigkeit des Restore und der damit verbundenen Services erhöhen. 
  • Unterstützung für Clouds: Mit der neuen Version führt CA Technologies einen gemeinsamen “Cloud Connection Layer” über alle Datenschutz-Komponenten hinweg ein; einschließlich traditionellem Datei-Backup, Disk Imaging, Replikation und Hochverfügbarkeit. Die Sicherung in der hybriden Cloud wird unterstützt und bietet den Vorteil, vereinfacht weitere Public oder Private Cloud-Dienste wie Microsoft Windows Azure™, Amazon Web Services oder Eucalyptus für Remote, Off-site Datenschutz, Archivierung und Failover zu nutzen. Amazon Elastic Compute Cloud (EC2™) kann dabei als Desaster Recovery-Infrastruktur verwenden werden. Eine “Cold Standby”-Infrastruktur in dieser Form macht Investitionen in redundante Hardware und ggf. anfallende weitere Ausgaben in Cloud Services überflüssig. 

Die Verbesserungen betreffen laut CA die gesamte Lösungsfamilie– einschließlich CA ARCserve Backup, CA ARCserve D2D, CA ARCserve Replication und CA ARCserve High Availability… Beispiele sind die AES-Verschlüsselung zum Datentransfer und eine verbesserte Integration zwischen traditionellem und image-basiertem Backup. Zusätzlich bietet CA ARCserve ein integriertes Backup auf Disk, Band oder in die Cloud, Speicher-Ressourcen-Management, Infrastruktur-Visualierung sowie Daten-Deduplizierung. Mehr zu den neuen Lösungen finden sich unter: 

http://www.arcserve.com/de/default.aspx