01. Juli 2011 - Systar (Performance-Management Software) kündigt die Einführung von Storage Resource Monitoring für VMware an…
Zum Hintergrund: Storage bleibt einer der größten Herausforderungen für IT-Abteilungen. Das Volumen der zu speichernden Daten hat sich in nur drei Jahren mehr als verdoppelt. Konsequenz: Aufgrund der ständigen Anfragen nach zusätzlichen Storage-Ressourcen, des Budgetdrucks, dem Mangel an schneller globaler Bereitstellungsfähigkeit von SAN-/NAS-Array-Kapazitäten in Verbindung mit oft sehr niedriger Auslastung von Storage-Ressourcen und der daraus resultierenden negativen Effekte auf die Applikationsebene lässt das Thema "Storage-Kapazitätsmanagement" zu einer wichtigen Priorität für die IT werden.
Das Unternehmen Systar hat die Funktionen seiner existierenden OmniVision-Lösung nun um das Speicherkapazitäts-Management erweitert. Laut Anbieter unterstreichen drei Schritte diese Entwicklung: Die Einführung des Storage Resource-Reportingtools für VMware (ab Juni 2011); die Anpassung an die Windows-und Unix-Umgebungen in den kommenden Monaten sowie die Einführung einer neuen Lösung für SAN-und NAS-Arrays, geplant für Ende 2011.
Der Storage Resource-Monitor für VMware soll es Engineering-Teams ermöglichen, Kapazitäten von logischen Volumes die für die VMware-Umgebung allokiert wurden, proaktiv zu verwalten. Durch die Lösung können Planer und Systemadministratoren leichter identifizieren, welche Kapazität z.B. für jedes VMware-Cluster oder Storagearray zugeordnet wurde. Darüber hinaus werden Verbrauchstrends angezeigt, um Ressourcenbedarf und Budgets (verbrauchsbezogene Abrechnung) für die kommenden Monate transparenter planen zu können.
Ca. 180 Kunden weltweit, darunter 10 der 15 weltweit größten Banken, arbeiten nach Angaben von Systar derzeit mit der Performance-Management-Software des Herstellers von Business Activity Monitoring (BAM)-Lösungen. Systar ist an der NYSE Euronext Paris Stock Exchange (ISIN: FR0000052854-SAR) notiert und hat Niederlassungen in Nordamerika und Europa.