Starnberg, 21. Mai 1012 - Wie bereit sind Organisationen für einen möglichst reibungslosen Start in die Private Cloud…?
Zum Hintergrund: Technologische Elemente wie die umfassende Virtualisierung des Infrastrukturstacks sowie dessen zielgerichtete Modernisierung und Konsolidierung bilden Infrastrukturseitig die Voraussetzung zur Transformation der Unternehmens-IT hin zu Private Cloud Strukturen und deren Service-Angeboten. Die transparent automatisierte Basis für anpassungsfähige Cloud-Services gründet sich aber nicht nur auf Technologie, sondern auch auf tiefergreifende Vorbereitungen und in Folge Veränderungen innerhalb der bisherigen, klassischen IT-Bereiche; die Prozesse und die gesamte Organisation sollten auf den Prüfstand. In Summe also eine vielschichtige Ausgangslage, die Schrittweise pragmatisch und mit entsprechend erfahrener Unterstützung analysiert werden sollte. Wie reif ist meine Organisation auch aus Prozess-Sicht, wenn die genannten technologischen Schritte entsprechend umgesetzt werden? Eine Frage, die ohne fundierte Analyse nur unvollständig zu beantworten ist.
IT-Dienstleister Computacenter > http://www.computacenter.de/ < hat Vorgehensweisen definiert und vor der konkreten „Cloudifizierung“ von IT, Prozessen und Organisation sollten aus Anbietersicht einige - aus dieser Sicht zentrale Fragen - geklärt werden:
- Wo steht das Unternehmen auf dem Weg in die Cloud?
- Welche Cloud-Lösung passt am besten zu den jeweiligen Geschäftsanforderungen?
- Mit welchen Maßnahmen werden diese Ziele erreicht?
Den Blick für das große Ganze einer dynamischen Infrastruktur des Datacenters kann die sog. Reifegradanalyse von Computacenter liefern: Sie untersucht alle IT-Bereiche vom Access zum Rechenzentrum über das Service Management bis hin zum energieeffizienten Betrieb auf ihre Tauglichkeit für die Cloud. Die Antworten ergeben sich nach diesem Assessment innerhalb von fünf Reifegrad-Stufen. Grundlage für eine umfassende Analyse des ComputacenterAngebotes ist der (Analyse-)Katalog mit ca. 250 Fragestellungen. Dieser Katalog liefert als Besonderheit praxisbezogene, d.h. realistisch abgestufte Antworten-Szenarien bereits mit. Lautet z.B. die Frage: “Wie installiert der Kunde seine Server-Systeme?”, können die Antworten von der manuellen Vorort-Installation bis hin zur komplett automatisierten Installation mit passendem Genehmigungsablauf reichen. So lässt sich die Cloud-Reife für organisatorische und technische Themen ganz individuell in Stufen von 1-5 unterteilen. Die Strukturierung hat laut Anbieter den Vorteil, dass der Reifegrad der Infrastruktur objektiver beurteilt werden kann.
Nach dem Assessment vergleichen Experten des Anbieters den Ist-Zustand, die Zielsetzung und typischen Erfahrungswerte für die Reifegrade miteinander (siehe Bild unten). Auf einen Blick wird der Handlungsbedarf für den Weg zum bedarfsgerechten Cloud-Computing leichter erkennbar. Ein umfangreiches Maßnahmenpaket wird dabei laut Anbieter in einer Roadmap zeitlich, thematisch sowie individuell für jeden Fall strukturiert angeboten.
Grafik 1: Reifegradbestimmung nach Computacenter
Die Aufbereitung der Antworten aus dem Reifegrad-Assessment zeigen – je nach Thema – den Unterschied zwischen Cloud-Anspruch und Wirklichkeit.
