Pillar Axiom - Storagesystem unterstützt Wachstum der Genfer Finanzgruppe REYL & CIE

Zürich, Starnberg, 08. Dez. 2010 – Die Genfer Finanzgruppe REYL & CIE ist durch die Erweiterung ihres Angebots seit drei Jahren mit einer starken Zunahme der Personal- und Datenbestände konfrontiert... 

Zum Unternehmen: REYL & CIE wurde 1973 von Dominique Reyl gegründet und hat ihren Sitz in Genf mit Niederlassungen in Paris, Luxemburg und Singapur, und verwaltet rund 4 Mrd. Schweizer Franken an Finanzanlagen. Die Geschäfte des Unternehmens werden direkt von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) und der Schweizerischen Nationalbank. REYL & CIE (France) S.A.S. ist von der Autorité des Marchés Financiers (französische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde) als Portfolio-Management-Gesellschaft anerkannt. 

Der IT-Hintergrund: Seit drei Jahren weist die Gruppe ein sehr starkes Wachstum auf. So stieg die Mitarbeiterzahl von 30 auf 120 und das Datenvolumen von 800GB (2007) auf 27TB (Ende 2010) zuzüglich 20TB Backup. Im Jahre 2007 kaufte die Schweizer Unternehmensgruppe die erste Pillar-Speicherlösung, ein 10TB-Axiom-300-System, welches 2008 mit einem Pillar Axiom 600-System von 16TB ergänzt wurde. Das zweite System wurde in der Produktion eingesetzt, während das erste als Backup-Lösung an einen anderen Standort verlagert wurde. Zur Zeit wird jedes System um 10TB erweitert, um dem Datenwachstum gerecht zu werden. 

Seit Dezember 2008 sind Schweizer Bankgesellschaften dazu verpflichtet, über einen Disaster-Recovery-Plan zu verfügen. Um die höchstmögliche Sicherheit für Kundendaten zu bieten, entschied sich das Genfer Unternehmen für ein weiteres Pillar Axiom-System.

Von Anfang an hat die REYL-Gruppe die notwendigen Backup-Maßnahmen getroffen, um Datenverluste zu vermeiden, doch die neue Pillar Axiom-Lösung sichert zusätzlich die Weiterführung der IT-Services bei einem Ausfall (Business Continuity). Diese Anschaffung, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht, diente der Planung und dem Ausbau einer Replikationslösung zwischen den zwei Arrays mit der Replikations-Technologie von Falconstor, einem Partner von Pillar. 

Das Pillar-Array selbst hostet 40 virtualisierte Server, welche 10 physikalische Server ersetzen, haben und ermöglicht die Aufbewahrung aller Benutzerdaten (Dateien, Mail-Boxen) sowie der Bankdaten (Oracle, ADS). Dies erfordert eine schnelle und sichere Verbindung, damit die Daten ständig für Kunden verfügbar sind. Während der Zusammenarbeit mit Pillar schätzte REYL besonders die Servicequalität des Pillar-Support-Teams. So wurde z.B. in 48 Stunden ein Patch entwickelt, um die Integration der Lösung in die Infrastruktur der Finanzgruppe zu optimieren – transparent und ohne Einbußen für die Benutzer. 

Der Wechsel vom alten System zur neuen Virtualisierungs- und Zentralisierungslösung machte sich nach Kundenangaben schnell bemerkbar. Während die Benutzer eine höhere Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit feststellen, war für das IT-Team u.a. die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ohne Einfluss auf die Datenverfügbarkeit oder die Performance von Vorteil. So konnte die REYL-Gruppe mithilfe der Pillar Axiom-Lösung sein Virtualisierungs- und Zentralisierungssystem implementieren. Ferner konnten in kurzer Zeit zahlreiche neue Mitarbeiter eingearbeitet werden während gleichzeitig die Anforderungen an Datenschutz, Integrität und Verfügbarkeit eingehalten werden. 

Anwenderzitat Ben Mussso: „Da wir mit einer Fortsetzung dieses Wachstums rechnen, werden unsere Performance-Anforderungen sich erhöhen, um sicherzustellen, dass die Skalierung unseres Systems ohne Kompromisse hinsichtlich des hochwertigen Service für unsere Kunden erfolgt... weil Storage in einer Welt, in der Informationen die wichtigsten Daten darstellen, eine überaus wichtige Angelegenheit ist...”

Anmerkung: Die besonderen Leistungsmerkmale der Pillar Storage Arrays 

Die Axiom-Serie bietet innerhalb des Systems eine dynamische I/O-Verwaltung (anwendungsbezogene QoS-Priorisierung), so daß Applikationen auch unter Lastspitzen über die möglichst optimale Performance verfügen. Je nach Anwendung und Zugriffsanforderungen lassen sich Anwendungsprofile erstellen bzw. eines der mehr als 30 bestehenden und bereits getesteten Profile (Templates) einsetzen. 

Jedes dieser Anwendungsprofile kann nun – je nach Unternehmensanforderung – einer bestimmten QoS-Klasse zugewiesen werden. QoS (Quality of Service) berücksichtigt Kapazitäts- und Performance-Eigenschaften auf Systemebene und wählt die jeweils optimierte Storagezuweisung für die zugehörige Applikationsanforderungen (I/O-Priorität, Speicherklasse, I/O-Profil).

http://www.pillardatasystems.de

http://www.reyl-sa.com