Starnberg, 07. Okt. 2010 – Die konjunkturelle Talfahrt scheint vorerst beendet. Vor allem mittlere Großunternehmen zeigen sich bereit für neue IT-Investitionen...
Unverändert bleiben indes die Voraussetzungen für neue Ausgaben: Kosteneinsparung und Investitionssicherheit. Technologien wie Cloud Computing, Deduplizierung, Replikation, Speichermanagement und -virtualisierung sowie das Disaster Recovery stehen deshalb im Mittelpunkt der Engagements. Fachbeitrag von Herrn Norbert Funke, Symantec Deutschland GmbH.
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Executive Summary: Kostensenkungen und die effiziente Verwaltung von komplexen IT-Strukturen stehen bei IT-Verantwortlichen in mittleren Großunternehmen mit 2.000 bis 10.000 Mitarbeitern ganz oben auf der Agenda für 2010. Alleine in Deutschland erwarten gut ein Drittel aller Befragten für das laufende Jahr wesentliche technische Veränderungen in ihren Rechenzentren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „State of the Data Center“ von Symantec unter insgesamt rund 1.800 Unternehmen in 26 Ländern. So greifen die Konzerne Technologien wie Cloud Computing, Deduplizierung und Replikation elf bis 17 Prozent mal häufiger auf.
Ein genauer Blick in die Erhebung verdeutlicht: Vor allem IT-Aspekte wie Sicherheit, Backup und Wiederherstellung, Speichermanagement sowie der kontinuierliche Schutz für sensible Daten rangieren im laufenden Jahr noch vor Hype-Themen wie etwa der Virtualisierung. So planen 85 Prozent aller befragten deutschen Großunternehmen Investitionen im Bereich Sicherheit. 68 Prozent der Konzerne zählen Backup und Recovery und 80 Prozent die Datensicherung zu den wichtigen bis sehr wichtigen Anliegen für 2010. Ebenso gehört der IT-Bereich Disaster Recovery zu den relevanten Bereichen für neue Investitionen. Hier herrscht offensichtlich Nachholbedarf: Bei mehr als einem Drittel der befragten deutschen Unternehmen sind die Disaster-Recovery-Pläne nicht dokumentiert oder müssen überarbeitet werden. Wiederum etwa ein Drittel hat seine Disaster-Recovery-Pläne in den vergangenen Monaten nicht überprüft....