Die Stadtverwaltung Regensburg ist mit starkem Datenwachstum konfrontiert. Zu den Dienststellen, die am meisten digitale Daten produzieren, zählen die Finanzverwaltung, die Kfz-Zulassungsstelle sowie das Einwohnermeldeamt. Auch andere Applikationen wie das Finanz- informationssystem OK.Fis der AKDB (Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern), Geoinformationssysteme (GIS) und CAD- Systeme tragen ihren Teil zum Datenwachstum bei...
Ein Schwerpunkt des Speichermanagements sind Datenbanken. Neben einigen SQL-Server- und mySQL-Datenbanken bilden über 70 Oracle-Datenbanken den Schwerpunkt. Insgesamt hostet das Rechenzentrum als zentraler Dienstleister der Stadt Regensburg für Informations- und Kommunikationstechnik 30 TB Daten netto. Damit die 1.700 internen Anwender jederzeit Zugriff haben, bedarf es einer zuverlässigen, ausfallsicheren und hochverfügbaren Speicherarchitektur.
Die Stadt Regensburg nutzte bereits NetApp Storage-Lösungen in der Vergangenheit: beim erneuten NetApp Upgrade wurde ein FAS960 Cluster durch einen FAS3070 Cluster ersetzt. Aus einer NearStore R200 wurde eine FAS3040, die ebenfalls wieder an einem zweiten Standort implementiert wurde. Zwischen den Systemen werden Daten und die für das Tagesgeschäft nötigen virtuellen Maschinen mit NetApp SnapMirror asynchron repliziert. Auf diese Weise lassen sich im K-Fall mit geringem administrativem Aufwand die Kerndienste der Kommunalverwaltung bereitstellen. Weiterhin sind diverse Datenmanagement-Lösungen von NetApp wie SnapManager für SQL und SnapManager für Exchange im Einsatz.
Weitere Infos direkt bei www.netapp.com/de