Santa Clara, Starnberg, 22. Okt. 2010 – Start-Up Pancetera (E/A-Datenbeschleunigung in virtuellen Umgebungen) liefert Lösung zur Reduzierung von Backupzeiten virtueller Maschinen ...
Die Lösung Pancetera Unite eliminiert nach Herstellerangaben die Komplexität und die mit der Datenverwaltung in virtuellen Umgebungen verbundenen hohen Kosten. Seine “SmartRead” -Technologie ist ein Satz von Algorithmen, der während laufender Backups, Replikation oder Migration den Datenverkehr zwischen den virtueller Maschinen reduziert (50-80% nach Herstellerangabe). Durch die Nutzung von SmartRead können Administratoren unnötigen Datenverkehr auf dem primären Speichergerät verringern und nur die Daten übertragen, die zur Ausführung der jeweiligen (Storage-) Services erforderlich sind; z.B. wählte das Fraunhofer Institut die Pancetera Lösung (Unite) zur Verbesserung der Datenwiederherstellung im Katastrophenfall der virtuellen Umgebung ihres Mathematischen Instituts, Fraunhofer ITWM > http://www.itwm.fraunhofer.de/
Ab Anfang November 2010 werden folgende neuen Funktionen erhältich sein: Überwachung von Blockänderungen (für vSphere 4.x), SmartRead 2.0, erweiterte vCenter-Integration, aktive Verzeichnisintegration, Verwaltung mehrerer Knoten und Ordner (für Lastenausgleich und Multistream-Verwaltung). Zusätzlich ging Pancetera ein Partnerabkommen mit IBM (Backup) und Riverbed Technology (WAN Optimierung) ein.
SmartRead 2.0 ist die neueste Entwicklung von Panceteras zum Patent angemeldeter SmartRead-Technologie: Mit SmartRead 2.0 lassen sich VMware-Maschinen schützen oder migrieren, indem nur verwendete Blöcke geänderter Daten aus dem virtuellen Speicher gelesen werden. Durch diese Optimierung können VMs mit minimalen Datenbewegungen online gesichert werden und ihre vorhandenen Backup-Produkte (z.B. IBM Tivoli Storage Manager) verwenden. SmartRead 2.0 beschleunigt sowohl lokal als auch im WAN zusätzlich die VM-Migration und Maßnahmen zur Datenwiederherstellung im Katastrophenfall lassen sich verwaltungsseitig vereinfacht realisieren. Ferner wird die Zeit von VM-Imagebackups von Stunden auf Minuten verkürzt: Die Kopie der VM wird auf die DR-Site übertragen und ist im Falle eines Fehlers innerhalb von wenigen Momenten klar zum Booten.