München, Starnberg, 25./27. Juni 2012 – Symantec unterstützt Geschäftsanwendungen und deren Daten beim Restore über die Cloud-Plattform Windows Azure…
Zum Hintergrund: Die DRaaS-Lösungen von Symantec im Zusammenspiel mit Windows Azure gehen nach aktuellen Angaben des Anbieters über das hinaus, was bisherige Lösungen für Cloud-basiertes Backup- und Disaster-Recovery normalerweise liefern: Die Lösung repliziert die Daten kritischer Anwendungen nicht nur in Echtzeit, sondern koordiniert den Wiederherstellungsprozess von Anfang bis zum Ende über die gesamte Anwendung hinweg. Die Disaster-Recovery-Programme Veritas Storage Foundation High Availability for Windows und Veritas Replicator von Symantec liefern nicht nur Hochverfügbarkeit auf Infrastruktur- und Storage-Ebene, sondern sichern primär die Hochverfügbarkeit der geschäftskritischen Anwendungen. Mit dem neuen Lösungsangebot können IT-Verantwortliche Disaster-Recovery-Prozesse beschleunigen und ihre geschäftskritischen Anwendungen bei Ausfällen im lokalen Netz mit Hilfe unterschiedlicher Wiederherstellungspunkte schnell zum Laufen bringen.
Durch die Nutzung der Microsoft Windows Azure Cloud müssen Unternehmen keine eigenen DR-Standorte einrichten und betreiben. Sollten lokal Fehler auftreten oder die Infrastruktur ausfallen, können mit der Storage Foundation High Availability for Windows und der Software Veritas Volume Replicator Disaster Recovery (DR) kritischen Störungen über die Cloud überbrückt werden. So müssen Anwender mit der Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS) - Funktion keine zusätzlichen eigenen Ausfallmechanismen und Ressourcen aufsetzen, um kritische Anwendungen und Daten wiederherzustellen.
Symantec Veritas Storage Foundation High Availability for Windows und Veritas Replicator liefern die technologische Basis für die Lösung. Beide Anwendungen unterstützen die Microsoft-Systeme Windows Server 2008 R2 und Windows Server Hyper-V. Mit der Integration von Windows Azure baut der Hersteller nach eigenen Angaben die Interoperabilität mit Microsoft-Produkten weiter aus. Weitere Informationen zu der neuen Lösung werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Unternehmen suchen nach besseren Schutzmechanismen und mehr Optionen bei der Wiederherstellung von Daten, die auch die öffentliche Cloud miteinbeziehen. So hat z.B das Analystenhaus IDC in seiner „Business Continuity Market Analysis 2011” festgestellt, dass „die Fortschritte bei Replikation, Clustering und Server-Virtualisierung die Tür zu flexibleren Ansätzen bei Business Continuity (BC)-Schemen aufgestoßen haben.“ Die gewachsenen Ansprüche bei der Verfügbarkeit von Servern und Anwendungen wird nach diesen Angaben die Rolle von Public Clouds innerhalb von BC-Prozessen weiter betonen.