Symantec plant innerhalb von 5 Jahren die mit Backup verbundenen Kosten um 80 Prozent zu senken...

München, Starnberg, 10. Febr. 2012 - Eckpfeiler der neuen Backup-Strategie sind NetBackup 7.5 und Backup Exec 2012 sowie deren Cloud-Angebote...

Zum Hintergrund: Datensicherungs- und Restoreprobleme innerhalb von virtualisierten Systemlandschaften, die vor dem Hintergrund zunehmend komplexerer Konfigurationen und kontinuierlich anwachsenden Datenvolumina stattfinden, nehmen bei vielen Unternehmen zu. Die neue Strategie des Herstellers Symantec zur Lösung der genannten Herausforderungen innerhalb der nächsten fünf Jahre konzentriert sich laut Herstellerangaben deshalb auf folgende Bereiche:

  • Backup-Fristen verkürzen: In Vergleich zu traditionellen Verfahren sichert NetBackup 7.5 laut Hersteller die Informationen bis zu 100 mal schneller. Anwender können vollständige Backups mit der Geschwindigkeit inkrementeller Backups durchführen, ohne an Qualität bei der Wiederherstellung einzubüßen.
  • Betriebsmodell des Backup ändern: Durch den Einsatz der integrierten Plattformen von Symantec sollen Firmen ihre zahlreichen Backup-Lösungen ablösen und so 80 Prozent der Betriebskosten einsparen können... Kunden können dabei laut Anbieter frei zwischen verschiedenen Bereitstellungsmodellen wählen: Software, Appliance oder Cloud-basierte Lösung.
  • Sammeltrieb verhindern: Viele Organisationen halten ihre Backups gerne zu lange vor. Wer genau weiß, wann er Daten gezielt löschen kann, ist in der Lagen, seine Kosten und den Backup-Aufwand zu senken. Mit neuen Suchfunktionen bei NetBackup lassen sich Daten gezielt herausfiltern, die für Compliance-Fragen wichtig sind; der Backup-Zyklus kann dabei weiterhin dem klassischen Rhythmus von 30-60-90 Tagen folgen.
  • Snapshots und Backup integrieren: NetBackup verbessert die Funktion der Snapshots um Management- und Wiederherstellungsoptionen. Die Kombination aus Snapshots und NetBackup gibt Unternehmen die Vorteile beider Methoden.
  • Das Ende der Flut von Backup-Tapes: Mit Hilfe von NetBackup können Unternehmen ihre Disaster-Recovery-Strategien modernisieren. Symantec NetBackup Auto Image Replication (AIR) erhält Funktionen um wichtige Dateien zu priorisieren und sie über das Netzwerk zu schicken. Gleichzeitig sinkt die Anfälligkeit für menschliche Fehler.
  • Virtuelle und physische Backups integrieren: Die V-Ray-Technologie liefert einen detaillierten Einblick in  VMware- und Hyper-V-Maschinen. Die Technologie ist in beiden Produkten NetBackup und Backup Exec integriert und kann virtuelle Maschinen intelligent nach dem Load-Balancing-Prinzip sichern. Damit vermeidet sie laut Anbieter den Effekt der "Backup-Storms" und entlastet die Ressourcen virtueller Maschinen. Unternehmen können auch Speicherplatz freimachen, indem sie die zu sichernde Datenmenge auf jedem System, sei es ein VMware-, Hyper-V oder physischer Servern, laut Anbieter um bis zu 90 Prozent reduzieren können.
  • Ein System für jede Wiederherstellung: Betreiber können laut Hersteller nun jede Applikation und jedes Betriebssystem in einer virtuellen Umgebung wiederherstellen, unabhängig von der Hardware - sei es auf Festplatten, Tapes, physischen oder virtuellen Umgebungen. Die Wiederherstellung von physischen auf virtuelle Systeme ist in Backup Exec kostenlos integriert. Bei der Wiederherstellung der Daten erzeugt die Lösung, falls nötig, automatisch eine virtuelle Maschine. Diese neue Backup-to-Virtual-Technologie (B2V) hilft so dabei, im Rahmen des Backup-Prozesses Daten von physischen auf virtuelle Servern zu migrieren.

>http://www.symantec.com/de/de/