Frankfurt, Starnberg, 21. Okt. 2010 - Die neue Software-Suite-Version vereinfacht die Migration, den Schutz und die Wiederherstellung von Systemen in unterschiedlichen Umgebungen, insbesonder bei der Virtualisierung.
Viele Neuerungen betreffen deshalb die Unterstützung virtueller Umgebungen: VMware vSphere 4.1 - Support ist mit der Funktion Auto-Provisioning virtueller Maschinen gegeben; Anwender können wählen, ob automatisch bereitgestellten virtuellen Servern dynamische oder fixe Disks zugeordnet werden, was die automatische Erstellung des gewünschten Disk-Typs und damit eine Optimierung der Performance ermöglicht. Werden virtuelle Disks im Rahmen eines Auto-Provisioning-Prozesses erzeugt, stellt Double-Take sicher, dass die Partitionen an 64K-Grenzen angeordnet werden, um die I/O-Performance zu verbessern. Diese Features stehen sowohl in VMware vSphere- als auch in Microsoft Hyper-V-Umgebungen zur Verfügung. Dies gilt auch für den Distributed Virtual Switch (DVS) von vSphere
Double-Take Availability
Microsoft SQL Server 2008 R2 support ist integriert und Anwender können damit auch die aktuellsten SQL-Versionen in ihren Umgebungen einsetzen. Zudem unterstützt die Software die Absicherung auf Host-Ebene in Umgebungen, in denen die Quelle ein Cluster mit virtuellen Maschinen ist. Anwender können in diesem Source-Cluster virtuelle Maschinen mit Double-Take Availability zwischen den einzelnen Cluster Nodes bewegen; Double-Take führt danach einen Reconnect aus. Beim automatischen Failover virtueller Maschinen können Administratoren nun angeben, welche IP-Adresse, welches Gateway und welche DNS-Server die virtuellen Maschinen nach Failover benutzen sollen. Dies erleichtert das proaktive Management virtueller Maschinen beim Failover.
Double-Take Move
Unterstützt werden die Migrationen virtueller und physischer Maschinen in die Cloud. Storage Overhead und Hardware-Kosten lassen sich reduzieren oder Vorgehensweisen realisieren, um zwischen Cloud-Anbietern zu wechseln. Die verwendete Bandbreite kann direkt in der Management-Konsole von Double-Take Move geplant werden, was die Einrichtung erleichtert und die Benutzerfreundlichkeit erhöht.
Double-Take RecoverNow
Die neue Version von Double-Take RecoverNow (vormals Double-Take Backup) wird mit einer optionalen Virtual Unlimited Host License geliefert. Dabei handelt es sich um eine Lizensierungsoption für virtuelle Umgebungen, die Anwendern die Absicherung beliebig vieler virtueller Maschinen auf einem Host ermöglicht. Deduplizierung auf Dateiebene verringert die benötigte Plattenkapazität im Repository-Server; das Scheduling der Bandbreiten-Nutzung von Double-Take RecoverNow wurde verbessert.