ADM gibt einen Überblick über alle Arten von Dateien in unstrukturierten Datenlandschaften. "Datenintelligenz" mit automatisierten und richtliniengesteuerten Maßnahmen kombinieren…
Hintergrund
Immer mehr Datenmengen müssen verwaltet werden – von traditionellen Anwendungen bis hin zu ganz aktuellen Initiativen in den Bereichen KI, Analytik und der digitalen Transformation. Verantwortliche sehen sich damit mit stetig steigenden Speicherkosten und einem zunehmenden Druck hinsichtlich weiterer Infrastruktur-Investitionen konfrontiert.
Quantum Corp. hat dazu jetzt die Einführung von Quantum Autonomous Data Management (ADM) bekanntgegeben. Die neue Lösung soll es Betrieben ermöglichen, ihre Daten besser zu verstehen, die Speicherkosten zu senken, Risiken zu minimieren und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
Sie liefert laut Entwickler dazu mehr Transparenz, identifiziert Risiken sowie Insights zur Kapazitätsverschwendung. Weiter soll sie sicherstellen, dass die richtigen Daten am richtigen Ort zu den richtigen Kosten gespeichert werden (ILM Konzept). Quantum Autonomous Data Management ist nach vorliegenden Informationen ab sofort verfügbar (Stand 8. Sept, 2026).
Ankündigungsübersicht (Quelle, Quantum Corp.)
„Gerade KI-Workloads zwingen Unternehmen dazu, mehr Daten über längere Zeiträume aufzubewahren und zu schützen, sowohl um zukünftige Modelle zu verbessern, als auch um Governance- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Dennoch fehlt es vielen Unternehmen nach wie vor an Transparenz darüber, über welche Daten sie verfügen, wie diese genutzt werden, wie oft auf sie zugegriffen wird, welche Risiken sie mit sich bringen und welche Kosten für ihre Speicherung und ihren Schutz anfallen. Dies kann zu unnötigen Ausgaben, erhöhter Cyber-Gefährdung, betrieblicher Komplexität und wachsenden Compliance-Herausforderungen führen.
Quantum Autonomous Data Management wurde entwickelt, um die Lücke zwischen dem Verständnis von Daten und dem Ergreifen entsprechender Maßnahmen zu schließen.Durch die Kombination von Datenerkenntnissen mit intelligenter Automatisierung ermöglicht ADM vorhandene Kapazitätsverschwendung zu erkennen, Risiken zu minimieren und die Datenplatzierung in allen digitalen Umgebungen kontinuierlich zu optimieren.
Das Ergebnis sind mehr Transparenz, höhere Effizienz und geringere Kosten – laut Anbieter sowohl bei traditionellen Geschäftsworkloads als auch bei neuen KI-Initiativen.
Bewerten, automatisieren, optimieren
Das autonome Datenmanagement beginnt mit der Bewertung und Analyse der Daten im gesamten Unternehmen. Dadurch erhalten Unternehmen Einblick in inaktive, doppelte, veraltete, verwaiste und risikobehaftete Daten und können fundierte Entscheidungen darüber treffen, welche Daten im Primärspeicher verbleiben sollten, welche archiviert oder gelöscht werden können und welche zusätzlichen Schutz- oder Governance-Maßnahmen erfordern.
Diese Erkenntnisse können dazu beitragen, die Speichereffizienz zu steigern, teure Primärspeicherkapazität freizugeben, Infrastruktur- und Backup-Kosten zu senken, den Stromverbrauch zu reduzieren und die operative Kontrolle zu verbessern.
Indem Unternehmen ermitteln, welche Daten einen geschäftlichen Mehrwert bieten und welche unnötige Kosten verursachen, können sie ihre Datenumgebungen besser auf KI, Analysen und zukünftige Innovationen vorbereiten.
Einmal konfiguriert, läuft „Quantum Autonomous Data Management“ laut Entwickler kontinuierlich im Hintergrund und nutzt intelligente Automatisierung, um die Datenplatzierung und -verwaltung entsprechend den Anforderungen in den Bereichen Geschäft, Compliance, Sicherheit und Aufbewahrungsfristen zu optimieren. Dieses Framework zur kontinuierlichen Optimierung senkt Kosten, gewinnt wertvolle Kapazität zurück, stärkt die Cyber-Resilienz und maximiert die Infrastrukturinvestitionen im Laufe der Zeit."

Abb.: Quantum ADM: Autonomes Datenmanagement
ADM gibt einen Überblick über alle Dateien auch in einer vollständig unstrukturierten Datenlandschaft. Einzelne Dateien können dazu in die jeweils richtige Speicherebene verschoben werden, kostenoptimiert und mit adäquatem Schutz (Quelle: Quantum Corp.)
ADM kann laut Hersteller ein besseres Verständnis der Datenlandschaft eines Unternehmens vermitteln – einschließlich der Frage, welche Daten vorhanden sind, wie sie genutzt werden und wo potenzielle Herausforderungen in Bezug auf Kosten, Risiken und Compliance bestehen könnten. Dies fördert die Transparenz, die Unternehmen benötigen, um fundierte Entscheidungen über ihre Daten zu treffen. Die Lösung setzt diese Erkenntnisse anschließend in Maßnahmen um, indem sie die Kontrolle über inaktive, sensible oder als risikobehaftet gekennzeichnete Daten ermöglicht.
Zusammenfassung
„Quantum ADM unterstützt dabei, die Speicherauslastung zu optimieren und durch die automatisierte Durchsetzung von Richtlinien effizientere Strategien für das langfristige Datenmanagement zu erreichen. Teams können damit besser nachvollziehen, über welche Daten sie verfügen und erkennen, welche Kosten oder Risiken dazu verursacht werden. Im nächsten Schritt lassen sich die richtigen Daten kontinuierlich auf der richtigen Speicherebene ablegen – je nachdem, wie sie genutzt werden, wie oft auf sie zugegriffen wird und welche Kosten für ihre Speicherung und ihren Schutz anfallen.“
Häufig gestellte Fragen (nicht kommentierter Auszug von der Quantum ADM Originalankündigung):
F: „Was ist „Quantum Autonomous Data Management“?
A: „Autonomous Data Management“ (ADM) ist eine neue Lösung der Quantum Corporation, die darauf ausgelegt ist, Datenintelligenz mit automatisierten, richtliniengesteuerten Maßnahmen zu kombinieren, um die Transparenz zu erhöhen, Speicherkosten zu senken, Risiken zu minimieren und die Effizienz zu steigern.
F: Wie kann Quantum ADM meinem Unternehmen helfen?
A: Wenn Ihr Unternehmen keinen Überblick darüber hat, über welche Daten es verfügt, wie diese genutzt werden, wie oft auf sie zugegriffen wird, welche Risiken sie bergen und welche Kosten für ihre Speicherung und ihren Schutz anfallen, kann ADM Ihnen helfen, diese Daten besser zu verstehen und zu ermitteln, wie sie sicherer, effizienter und kostengünstiger verwaltet werden können.
F: Wie senkt Quantum ADM die Kosten? A: ADM ermöglicht Kostensenkungen durch eine effizientere Verwaltung von Datenressourcen, wodurch die Kapazität und Verfügbarkeit des Primärspeichers erhöht und gleichzeitig die Ausgaben für Speicher, Backups und Infrastruktur reduziert werden.
F: Welche Vorteile bietet Quantum ADM im Bereich Cybersicherheit? A: Quantum ADM kann die Cyber-Resilienz stärken, indem es die Gefährdung durch sensible und inaktive Daten verringert.
F: Wie arbeitet Quantum ADM mit KI-Lösungen zusammen? A: ADM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Daten für KI- und Analyseinitiativen vorzubereiten, indem es Datenressourcen, die auf Zugänglichkeit und Skalierbarkeit optimiert sind, ordnungsgemäß verwaltet und so sicherstellt, dass KI-Tools über genaue, strukturierte und ordnungsgemäß gesicherte Daten verfügen.“
Querverweis:
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