
Verbesserte Datentransparenz und Kostenmanagement. Mit datengestützten Entscheidungsprozessen die Speicherkosten kontrollieren und unstrukturierte Daten als strategischen Vorteil nutzen...
Hintergrund
Unternehmen sind auf Grund von weiter rasch steigenden Mengen an semi- und unstrukturierten Daten mit teils deutlichen Mehrkosten und Ausgaben für Ihre Speicher- und Datenverwaltung konfrontiert; dies insbesondere im Kontext von KI. Datadobi - ein Anbieter von Lösungen für das Management unstrukturierter Daten aus Belgien - hat am 18. November 2025 dazu jetzt seinen "Advanced Storage Optimizer" vorgestellt. Dieser soll Unternehmen dabei unterstützen, mehr Möglichkeiten für Kostensenkungen zu erkennen, Effizienzen maximieren und die Speicherausgaben zu reduzieren.
Advanced Storage Optimizer ist in StorageMAP 7.4 verfügbar, der neuesten Version der Datenmanagement-Plattform von Datadobi (Stand: Nov. 25). Mit der Lösung lassen sich für Betreiber Kosteneinsparungspotenziale aufdecken, indem sie identifizieren, falls ihre Datenspeichersysteme nicht optimal genutzt werden (Quelle, Anbieter):
- "Vor einer Datenmigration können Nutzer verschiedene Szenarien modellieren.
- Die Lösung ermittelt zudem alternde oder ungenutzte Daten und präsentiert Vorschläge zur Kostensenkung – etwa welche Daten archiviert werden können.
- Außerdem stellt sie Berichte bereit, die sich mit relevanten Stakeholdern teilen lassen.
- Durch das Entfernen irrelevanter Daten vor einer Datenmigration und die kontinuierliche Überwachung der Speicherumgebungen stellt Storage Optimizer sicher, dass Speichersysteme langfristig effizient und kosteneffektiv bleiben."

Bildquelle: Datadobi
Das aktuelle Release von StorageMAP umfasst ferner die erweiterte Unterstützung für Microsoft Azure Blob Storage-basierte Archivierung sowie automatisierte Reporting-Funktionen, die Abläufe optimieren und eine Integration in Unternehmenssysteme ermöglichen.
Mit den Erweiterungen lässt sich laut Entwickler sowohl das Datenmanagement weiter optimieren als auch die Daten-Governance stärken. Daraus kann sich wiederum ein größerer geschäftlicher Nutzen aus der Speicherumgebung ziehen lassen.
StorageMAP 7.4 stellt flexible Reporting-Funktionen zur Verfügung
Teams können Reports in benutzerdefinierten Intervallen generieren und automatisch je nach Anforderung in passenden Formaten abrufen – etwa als PowerPoint-Dateien für die Geschäftsführung oder im Tabellenformat für programmbezogene Analysen. Die Ergebnisse lassen sich automatisch per E-Mail bereitstellen. Es lassen sich so Erkenntnisse nach dem Prinzip „Set-and-Forget“ austauschen und StorageMAP-Daten in andere Unternehmens-Workflows einbinden.
Querverweis:
Unser Beitrag > Zu den Gefahren des Vergessens von Aufbewahrungsfristen bei der WORM-Datenspeicherung
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